NEWS

 

Um immer auf dem Laufenden zu sein, stellen wir die aktuellen News hier zur Verfügung.

 

 


Wachauer Radmarathon 12.07.2026

 

Jacqueline startete beim Wachauer Radmarathon über die 200km Distanz.

 

Jacquelines Rennbericht:

Nach langem überlegen, dachte ich mir, ich stell mich der Herausforderung und melde mich für die 202km mit über 3000 Höhenmeter an!

Da ich dieses Jahr bereits den RAN gemacht habe und auch schon mal 200km am Stück gefahren bin, war die Sache auch nicht unüberlegt!

Am Start waren ca. 500 Teilnehmer und davon nur 15 Damen. Ich habe schnell bemerkt, dass die Damen alle viele Männer mit hatten und ich stand alleine hier am Start. Prinzipiell egal, aber beim Radrennen geht es ja auch darum, dass du Windschatten fahren darfst und hier vieles rausholen kannst!

Naja, der Startschuss fiel und die ersten 10km war neutralisiertes Fahren angesagt, dann ging es gleich fast 8km mit ca. 500 Höhenmeter rauf! Die Strecke ist wirklich schön und die Höhenmeter stören mich nicht. Ich bin in meinem Tempo gefahren und habe versucht nicht zu überpacen. Das Feld hat sich schnell auseinandergezogen und ich bin die ganze Zeit so gut wie alleine gefahren, entweder sie waren mir zu schnell oder zu langsam. Eine Zeit lang hatte ich sogar 5 Männer gezogen und als ich dann mal gesagt habe 'HEY- ihr könnt auch mal vor', war die Antwort, 'wir können auch nicht mehr- wir haben Krämpfe usw.'

Ab Kilometer 40 zog ein richtiger Wind auf und bei den Bergab Passagen habe ich geglaubt ich steh, weil mich der Wind so gebremst hat.

Bei km 85 hab ich mir schon gedacht, dass es etwas eng mit der Karenzzeit werden kann, aber ich bin weiter gefahren und hab versucht positiv zu denken.

Hie und da war mal ein Radfahrer in meiner Nähe und der meinte dann, dass es egal ist, wenn er die Karenzzeit nicht schafft, er fährt trotzdem weiter.

Bei km 95 war es dann soweit, der Schlusswagen hat mich aufgehalten und informiert, dass ich um ein paar Minuten drüber bin. Er war so lieb, er hat sich sogar entschuldigt, aber er musste mich informieren. Ich sagte zu ihm, aber da sind doch noch gefühlte 50 Menschen hinter mir, da hatte er gemeint, JA, die hat er auch schon informiert und ich kann natürlich weiterfahren, aber bin halt quasi aus dem Rennen.

Ich hab mir dann eine Route zusammengestellt und bin dann von dort direkt wieder zum Start und gesamt dann doch auf 120km mit über 2000 Höhenmeter gekommen und seh es trotzdem als eine Erfahrung und ein gutes Training, aber mit meinem Niveau ist es leider nicht möglich so eine Strecke alleine zu fahren.

Ich war an dem Tag auch mental nicht bereit die Strecke weiter zu fahren, weil lt. meiner Rechnung wäre ich dann erst um 18:30 ins Ziel gekommen und das wäre mir zu spät gewesen, da ich auch meine Freundin noch sehen wollte, die die 100km gefahren ist!

Sandra fuhr das erste mal ein Radrennen und das hat mir an dem Tag viel mehr bedeutet 😀



Mostiman 11.07.2026

 

Markus und Patrick starteten bei hitzigen Bedingungen bei der olympischen Distanz beim Mostiman am Wallsee. 

TO Julia feuerte die beiden aus der Bike Penalty Box an.

 

Patrick:   2:21:48 // 26:58 / 1:06:10 / 44:43

 

Markus:  2:43:11 // 28:23 / 1:15:34 / 55:11

 

Patrick sicherte sich mit dieser Zeit den Titel niederösterreichischer Vizelandesmeister über die olympische Distanz in seiner AK!

 

Das TriTeam gratuliert herzlich zu diesen tollen Leistungen.



Morning Run Wien, 04.07.2026

 

Petra startete beim Morning Run in Wien. 700 Teilnehmer:innen starteten um 7:07 beim WeMove Running Store Wien Mitte.

Die 5km absolvierte Petra in 26:39 und belegte damit dem 5. Platz in ihrer AK. 
Ziel war bei der Urania. Im Anschluss gab es noch ein Frühstücks-Sackerl :-)



Challenge Kaiserwinkl-Walchsee, 28.06.2026

 

Babsi hat sich die Halbdistanz in Walchsee vorgenommen. Bei der Radstrecke konnte sie ihre Stärke bei den Höhenmetern ausspielen. Beim Laufen machten ihr zunächst Magenkrämpfe zu schaffen, wohl auch wegen der extrem hitzigen Temperaturen, doch nach der ersten von vier Laufrunden wurde es besser. 

 

Babsi   6:17:29 // 45:12 / 2:57:38 / 2:28:23

 

Das TriTeam gratuliert zu dieser tollen Leistung!



Rosenheim Radmarathon, 28.06.2026

 

Iris nahm sich mit einer Freundin gemeinsam den Radmarathon in Rosenheim (Bayern) vor. Bei hitzigen Temperaturen wurden es schließlich 132 km mit 2000 hm, ein Stück der Strecke führte auch durch Österreich. Manche Anstiege waren extrem exponiert, aber die Verpflegungsstellen waren gut organisiert und durch spontane zusätzliche Labestellen war sichergestellt, dass man sich alle 30km kühlen und verpflegen konnte. 

Nach 6 Stunden war das Ziel erreicht und das Bier wohlverdient!



Backwater Man, 27./28.06.2026

 

 

Den Auftakt beim zum letzten Mal stattfindenden Backwaterman am Ottensteiner Stausee machten unsere Herren bei den Open Water Bewerben:

 

7 km Bewerb

Andi M.    2:13:57 

Geri t        2:19:47 

 

1,5 km Bewerb

Hermann 47:37

 

Am Tag drauf setzte Jacy im Duo beim Swim-Run-Bewerb fort. Bei der Halbmarathon-Distanz waren insgesamt 22,3km zu bewältigen, bestehend aus 9 Lauf- und 8 Schwimm-Abschnitten. Nach 3 Stunden 37 Minuten überquerten sie die Ziellinie und holten sich damit den 2. Platz!

Das TriTeam gratuliert herzlich zum Stockerlplatz!



Tour de Herz, 27.06.2026

 

Petra war wieder einmal bei der Tour de Herz am Start. Hitzebedingt haben 80 km gereicht, dafür wurde mehr für den guten Zweck gespendet!
Die Eskorte am Ring entlang bis zum Rathaus und die Verpflegung beim Abendessen waren wie immer ein tolles Erlebnis. 



Aquathlon Mistelbach, 27.06.2026

 

Beim Aquathlon in Mistelbach standen 400m schwimmen im Becken sowie 3,85 km auf der Laufbahn am Programm. 

 

Patrick    22:35  // 6:59 / 14:56  - 1. AK!

Markus   25:42 // 6:49 / 18:17

Julia        27:24 // 8:03 / 18:49   - 1. AK!

Andi        28:10 // 7:10 / 20:18 

Tamara   32:11 // 9:23* / 22:24    - 1. AK!  *mit Schwimmbrillenproblem

 

Damit wurden Tamara, Julia und Patrick zu niederösterreichischen Landesmeistern in der jeweiligen AK im Aquathlon!

 

Beim Fun Bewerb starteten Patrick und Markus sowie Tamara mit Markus W. in der Staffel - zu bewältigen waren 100m Schwimmen und 1.050m Laufen. 
Beide Teams landeten am Stockerl ;-)

 

Das TriTeam gratuliert zu den tollen Leistungen und Stockerl-Plätzen!

 

 

 



Mondsee 5 Seen Radmarathon, 21.06.2026

 

Sabine, Julia, Jacy, Fredi und 2x Andi nahmen heute am Radmarathon in Mondsee teil. Bei sehr hitzigen Temperaturen ging es durch das wunderschöne Salzkammergut, vorbei an einigen der schönsten Seen Österreichs. 

 

140 km Strecke/1.450hm
Andi S.       4:06:21

Sabine       4:43:31

Julia           4:51:21

Jacy           4:51:23

Andi B.       4:57:36

Gerit           5:28:09

62 km Strecke/650hm

Fredi           2:16:55



Neufeld Triathlon, 20./21.6.2026

 

Paul und Anna Lena eröffneten das Neufeld Triathlon Wochenende auf der Sprint Distanz. Paul stand nach dem DNF wegen Patschen in der Seestadt hoch motiviert am Start und Anna Lena startete beim Aquabike Bewerb.

 

Paul                1:11:11 // 12:51 / 32:44 / 23:40      AK Platz 1!

Anna Lena     54:58 // 15:09 / 37:35           Damen Platz 1! 

 

Aga, Manu und Andi setzten am nächsten Tag bei unveränderten Hitzeschlacht-Bedingungen mit der  Olympischen Distanz fort.

 

Andi       2:37:23 // 36:56 / 1:08:40 / 48:16
Aga        2:58:42 // 36:43 / 1:24:15 / 53:40         AK Platz 2!

Manu     3:05:32 //  37:28 / 1:18:48 / 1:05:22

 

Das TriTeam gratuliert herzlich zu den Stockerl-Plätzen!

 

Rennbericht Anna Lena:

Sieg in der Damenwertung beim Neufeld Aquabike Sprint

Die Vorfreude und Aufregung vor dem Aquabike-Bewerb am Neufeldersee waren groß. Bei sommerlich warmen Temperaturen und spürbarem Wind ging es auf die Strecke. Im Wasser fand ich erfreulich schnell einen konstant guten Rhythmus. Mit einem guten Gefühl beendete ich das Schwimmen und kam als fünfte Dame aus dem Wasser.

In der Wechselzone ging ich es bewusst kontrolliert an. Ich ließ mir kurz Zeit, um den Kreislauf nach dem Schwimmen zu stabilisieren und Kräfte für den nächsten Split zu sammeln.

Danach ging es auf die Radstrecke. Der wellige Kurs hielt durch die regelmäßigen, wiederkehrenden Anstiege zwar etwas mehr Höhenmeter bereit als im Vorfeld erwartet, ließ sich insgesamt aber flüssig fahren. Es gelang mir, ordentlich Druck auf die Pedale zu bringen und ein schnelles Tempo bis zum Schluss durchzuziehen.

Nach einer Gesamtzeit von ungefähr 55 Minuten (womit ich mich auch als 3. der Gesamtwertung einreihen konnte) rollte ich zurück in die Wechselzone. In der Damenwertung durfte ich mich über den sensationellen 1. Platz freuen! Ein gelungener Renntag 🏊🏼‍♀️🚴🏼‍♀️



Triathlon in Langau, 20.06.2026

 

Babsi und Stefan starteten in Langau bei hitzigen Temperaturen.
 

Babsi war bei der Sprint am Start und lief nach 1:32:27 über die Ziellinie. Sie belegte damit den 2. Platz in ihrer AK!

Stefan finishte den Hobbytriathlon Waldviertelmann (300m/20km/3,3km) in 1:22:15.

Das TriTeam gratuliert herzlich zum Stockerl!

 



Zoolauf Tiergarten Schönbrunn, 17.06.2026

 

Petra startete auch heuer wieder beim Zoolauf im Tiergarten Schönbrunn.

Die 6km absolvierte sie in 34:40 Minuten. Vorher unterstütze sie wie üblich noch bei der Startnummernausgabe. Gestärkt nach Stelze und Bier ging es ans Laufen, wobei Petra in der 2. Runde dem Mittagessen Tribut zollen und der Hügel im Gehtempo bewältigt werden musste 😅

Die Einnahmen gingen wieder an die Forschung gegen Lungenhochdruck und an den Tiergarten.



Ironman Austria, Klagenfurt, 14.6.2026

 

Für Elisabeth, Patrick und Manfred war heute der große Tag auf den monatelang intensiv hintrainiert wurde - Langdistanz beim Ironman Austria in Klagenfurt. 

Bei angenehmen Wetterbedingungen ging es zum Schwimmen in den Wörther See. Während der zwei mal zu absolvierenden Radrunde stieg die Temperatur stetig an und auch ein wenig Wind kam hinzu. 

Beim Laufen gabs am Ende noch einen Regenguss inklusive Hagel. Alle drei sind mit Top Zeiten ins Ziel gekommen und wurden von den TriTeam Mitgliedern vor Ort empfangen und bejubelt!

 

Patrick       10:14:41 // 1:06:21 / 5:23:04 / 3:32:44

Manfred    11:50:39 // 1:11:25 /  5:56:06 / 4:31:49

Elisabeth   13:23:36 // 1:29:09 / 6:43:50 / 4:53:30

 

Das TriTeam gratuliert zu diesen grandiosen Zeiten, ist super stolz und wünscht gute Erholung nach diesem Highlight!

 

 

Patricks Rennbericht:

Dieses Jahr war es für mich ein sehr schwerer Start. Bis 2 Wochen vor dem Rennen war ich mir noch nicht im Klaren, ob ich überhaupt an der Startlinie stehen werde, da ich große Selbstzweifel hatte. In der Woche vor dem Bewerb kam endlich die nötige Motivation zu starten und auch die innerliche positive Anspannung wurde immer größer.

Mein Vorhaben die 10h zu knacken, habe ich leider nicht erreicht. Ich bin dennoch sehr zufrieden, da sich eine neue Bestzeit ausgegangen ist trotz der schweren Bedingungen. Bei meinem letzten Rennen waren die Bedingungen deutlich einfacher, es war bewölkt, hat beim Laufen leicht geregnet und es war kühl. Heuer war es anders, es war etwas windig (natürlich kein Vergleich mit dem Marchfeld ;) ) und es war richtig warm.

Diesmal eine neue Bestzeit zu machen, habe ich eigentlich gar nicht erwartet und das ist umso motivierender. Sub 10 hin oder her ;).

 

Zum Rennen selbst:

Schwimmen:

Der Schwimmstart war super, sehr entspannt, wie es dort so ist, durch den rolling start mit jeweils 6 Personen hat man Platz und kann sein Tempo schwimmen. Offenbar hatte ich einen Schatten, da ich ständig Hände an meinen Füßen beim Schwimmen gespürt habe. Mein Tempo hat wohl jemandem gefallen, das war teilweise etwas mühsam, aber das gehört dazu. Der Lendkanal war wie immer eher anstrengend, alle versuchen schneller zu schwimmen, was natürlich nicht lange hält, da es doch noch ein ganz schön langer Weg ist und alle sind sich im Weg.

Alles in allem aber für mich ein solides Schwimmen mit gutem Rhythmus, ich bin nicht sonderlich erschöpft aus dem Wasser gekommen mit einer Zeit von 01:06:21.

 

Wechsel 1:

Eine Katastrophe - man macht es so oft und versaut es trotzdem, ich habe den Wechselbeutel mitgenommen, da ich dachte es gibt eine DropOff Zone. Diese gab es natürlich nicht und ich musste zurück um den Beutel wieder an seinen Platz zu hängen. Naja nach einer Minute unnötig verschwendeter Zeit ging es dann aufs Rad.

 

Rad:

Das Radfahren war schlicht und einfach laaaang. Die erste Runde wollte nicht vergehen. Es war anstrengend, aber ich hatte auch hier einen guten Rhythmus gefunden in Anbetracht der ständigen bergauf Passagen. Auch die Gruppe in der ich unterwegs war, war sehr gut und fair.

Nach den ersten 90 km hatte ich schon Zweifel wie es weiter geht. Mein Rücken hat begonnen ziemlich weh zu tun, das hatte zur Folge, dass ich die Aero Haltung immer wieder verlassen musste und meine Beine zunehmend erschöpfter wurden. Dafür vergingen die zweiten 90 km wie im Flug, auch wenn sie langsamer waren.
Das Radfahren habe ich in der Zeit von 05:23:04 abgeschlossen.

Mit einigen Bedenken, was die Beine zum anschließenden Laufen sagen, ging es dann zum Wechsel Nr. 2. 

 

Wechsel 2:

Hier lief alles wie geplant, diesmal wusste ich wo der Beutel hin gehört ;).

 

Laufen:

Los ging es mit dem Laufen – meine liebste Disziplin. Nach den ersten Schritten habe ich gemerkt, die Beine sind noch gut fürs Laufen, sie wollten nur nicht mehr Radfahren.

Ich habe bewusst versucht nicht zu schnell zu starten, um ein konstantes Tempo im besten Fall durchzuhalten. Die ersten 7 km waren eine Qual, es waren sehr lange 7km mit sehr vielen Gedanken, warum und weshalb man das gerade tut. Danach habe ich gut in meinen Laufschritt gefunden und die km Marken sind mehr oder weniger verflogen. Der Weg Richtung Krumpendorf ist in meinen Augen der mühsamere Abschnitt. Ab der Wende war relativ starker Gegenwind, dies hat sich auf das Tempo doch niedergeschlagen. In Richtung Stadt gefällt mir die Strecke wesentlich besser. Die Richtung fühlt sich kurzweiliger an (ich glaube es ist auch von den Kilometern her die kürzere Richtung). Ab der Wende in der Stadt war Rückenwind. Dies hat sich dann im Vergleich extrem positiv auf das Lauftempo ausgewirkt. Man wurde quasi wieder Richtung Krumpendorf geschoben.

Die Verpflegung hat weitestgehend gut geklappt. Ich habe bei jeder Labestation gekühlt und getrunken. Bei KM 25 hatte ich für einen km Seitenstechen, was zum Glück schnell wieder vorbei ging.

Ab KM 33 war es nur noch ein ins Ziel laufen, wobei ich festgestellt habe, die letzten 4km waren noch sehr lang, da will man wohl schon fertig sein, hat aber doch noch ein Stückchen zu laufen.

Alles in allem finde ich, habe ich einen guten Marathon mit 03:32:44h beendet, ohne Pausen, ohne gehen (nur fürs Verpflegen).

 

Im Endeffekt war es für mich ein super Rennen, da man sich im Vorfeld auch nicht richtig gut an die Temperaturen gewöhnen konnte.

Im Ziel war ich dann glücklich mit einer neuen Bestzeit von 10:14:41h.

 

 

 



Sprint EM Tarragona, 14.6.2026

 

Tamara startete als erste Dame aus dem TriTeam Marchfeld bei einer internationalen Meisterschaft! Sie war mit 30 weiteren Athlet:innen für Österreich bei der Sprint EM in Tarragona am Start. 

 

Mit den Splitzeiten 16:01 / 41:54 / 25:50 und einer Gesamtzeit von 1:27:50 erreichte sie den 12. Rang in ihrer AK!

Das TriTeam gratuliert ganz herzlich zu dieser tollen Leistung und ist stolz auf dich Tamara!

 

Tamaras Rennbericht:
Das war ein mega cooles Rennen. So viele internationale Athleten. Ganz viele Briten, sehr freundliche Menschen um einen herum, die alle den Sport lieben und einen anfeuern als wäre man von der World Triathlon Elite.
Ich war so nervös vor dem Start und dann als das Startsignal los ging, hatte ich richtig Freude beim schwimmen im Meer (Hafenbecken - Premiere), schöne Wechselzone, blauer Teppich - coole Radstrecke, Windschattenfahren war erlaubt, hab mich mit einer Britin gematched und dann der kurvenreiche Lauf hat richtig Spaß gemacht... da wollte man allen danken, die go Austria oder go Tami gerufen haben - ein riesiges Lächeln habe ich im Gesicht und bin einfach nur dankbar dabei gewesen zu sein und es wirklich wirklich genossen zu haben... deswegen machen wir genau diesen Sport weil wir Mühen und Qualen und das manche Leid lieben, genießen, daran wachsen und es zu 100% leben - weil es keinen "echteren" Sport gibt als Triathlon - weil er ziemlich gut das Leben mit allen Höhen und Tiefen spiegelt... forever in love with it! 🫶🏻🫶🏻🫶🏻

 

 



xCross Run Vienna, 13.6.2026

 

Es war wieder soweit. Zum zweiten Mal als Gesamtfamilie traten Fanni, Sissi, Kerstin und Frank über die 3km beim XCross-Family-Run an. 

 

Klettern, kriechend, rutschend, springend, watend, rennend, keuchend und huiiiiiiiiiiiiiiiiend ging es über die Strecke auf der Prater Hauptallee.

 

Aufgrund besonderer Umstände musste sich die Familie auf der Strecke trennen und Fanni flog in nur knapp 17 Minuten über die Hindernisse, von einem schwer atmendenden Frank gerade so noch verfolgt.

 

Sissi und Kerstin erreichten das Ziel nach immer noch sehr flinken 20 Minuten.



Sommernachtslauf Schloss Hof, 12.6.2026

 

Während sich in Klagenfurt einige Athleten für die Langdistanz bzw. Anfeuerungsmarathon vorbereiten, haben sich Thomas, Paul, Hermann, Caroline und Sabine beim ersten Sommernachtslauf Schloss Hof im Rahmen der Marchfelder Laufserie an den Start gestellt. Gelaufen wurde in Runden à 2,5 km über das Gelände des Schlosses! Ein nicht ganz so einfacher Rundkurs auf Schotter, vielen Kurven und sogar 100 HM auf der 10 km Distanz! Der Andrang für diesen Bewerb war trotz des leichten Nieselregens so groß, dass es nach gesamt 500 Anmeldungen nicht einmal mehr die Möglichkeit zur Nachnennung vor Ort gab.

Wie immer hat sich aber das TriTeam Marchfeld erfolgreich durchgekämpft und 3 Stockerlplätze erkämpft  (gewertet wurden die ersten 5). 

Auf der 10 km Distanz bei den Herren: 

Thomas      39:31 (2. Platz)

Paul             40:43 (3. Platz)

Hermann    57:50

Auf der 10 km Distanz bei den Damen: 

Sabine         48:58 (5. Platz)

 

Und auf der 5 km Distanz bei den Damen: 

Caroline       36:04

 

Ein Dankeschön auch an Fredi unseren Eventmanager!
Das TriTeam gratuliert zu diesen stolzen Zeiten!!

 

 

 

 

 



Night Run Austria, Klagenfurt, 12.6.2026

 

Das Raceweekend in Klagenfurt wurde mit dem Nightrun am Freitag Abend eröffnet. Die 5 km Strecke ging vom Strandbad Loretto den Lendkanal entlang und retour durch den Europapark bis über den roten Teppich durch das Ironman Ziel durch.

Aga     21:35

Julia    22:01

Jacy    23:46

Andi    24:53

 

Das TriTeam gratuliert zu den tollen Zeiten!

  



Bankenlaufmeisterschaft Wien, 9.6.2026

 

Julia schaffte beim 5km Bankenlauf im Donaupark mit 22:20 eine neue PB und mit der Damen-Staffel Platz 1.

 

Das TriTeam gratuliert zur tollen Zeit!



Glocknerkönig, 7.6.2026

 

Anna Lena und Andi S. haben uns beim Glocknerkönig Classic vertreten. Für erfahrene Radsportbegeisterte ist der Klassiker des Glocknerkönigs die ideale Gelegenheit, an seine Grenzen oder sogar darüber hinauszugehen. Bei dieser Wertung sind vor allem Ausdauer, mentale Stärke und unerschütterlicher Wille gefragt. Die autofreie Strecke führt von Kilometer Null in Bruck vorbei an der Kassenstelle Ferleiten hinauf bis zum Fuscher Törl. Nach 27,3 Kilometern und 1.672 hm wird man im Ziel von zahlreichen begeisterten Zuschauern empfangen und mit der besonderen Atmosphäre des Glocknerkönig-Spirits und malerischem Blick in die umliegende Bergwelt belohnt!

 

Andi S.           2:09:47

Anna Lena    3:07:47

 

Das TriTeam gratuliert herzlich zu diesen grandiosen Leistungen!

 

 

Rennbericht Anna Lena:

Glocknerkönig 2026 – Spontan reingeworfen und durchgebissen! 👑

Startplatz extrem kurzfristig überschrieben bekommen, ohne echtes Bergtraining in den Beinen an den Start gestellt. Der Kopf war voll mit Zweifeln, aber der Reiz war größer.

Der Rennverlauf:

* KM 0–10: Start um 07:00 Uhr bei leichtem Regen. Gut reingekommen, Beine überraschend locker, Wetter besserte sich schnell.

* KM 10–14: In den Kehren ein gutes Tempo gefunden. Bei KM 14 mental den Klick gehabt: Das Ding ist heute machbar.

* KM 19: Erster geplanter Stopp für Verpflegung (Wasser & Gel).

* KM 20–Ziel: Die Quittung für das fehlende Training erhalten. Massive Übelkeit setzte ein, die Muskeln machten langsam zu. Ab hier war es ein reiner mentaler Kampf.

 

Mit ein paar kurzen Pausen zum Durchschnaufen schlussendlich nach 3:07 h oben am Fuschertörl angeschlagen. Für die Bedingungen und die Vorbereitung bin ich mehr als zufrieden und stolz, nicht aufgegeben zu haben!



Ladies Ausfahrt, 6.6.2026

 

Mit perfektem Wetter und geballter Frauenpower ging es heute für einige TriTeams Ladies von Hermis Radlertreff über den Damm bis Stopfenreuth und dann Richtung Norden an Schloss Hof vorbei, über die Fahrradbrücke der Freiheit bis vor Devinska Nova Ves.

Gestärkt ging es dann genau so wieder retour. 

 

Wie schnell die Kilometer dahinrollen, wenn man großteils ungestört von Autos im Speeddating-Format plaudern kann :-)



Seestadt Triathlon, 2.6.2026

 

Den Auftakt bei den Wettkämpfen in der Seestadt machten Sissi und Fanni. Bei idealen Wetterbedingungen ging es zunächst für Sissi / Schüler D über 50m schwimmen, 2 km Rad, 500m laufen. 
14:34 // 0.59 / 3:56 / 7:38

Fanni / Schüler E startete im Anschluss auf  25m schwimmen, 1 km Rad, 250m laufen. 
9:10 // 1:13 / 2:25 / 3:35

 

Beide legten bei ihrem aller ersten Triathlon grandiose Zeiten hin und Fanni gelang sogar der 2. Platz!

 

Dann wurde es für die Großen ernst. Bei angenehmen 22,1 Grad (Neoverbot) ging es auf drei Startwellen aufgeteilt auf die 750m Schwimmstrecke. Die veränderte Radstrecke ging über 2 Runden á 9,5 km und die 2,5 km Laufstrecke um den See war ebenfalls 2 mal zu absolvieren. 

 

Pech hatten Michi und vor allem Paul mit einem Patschen. Während Michi den letzten KM noch mit Patschen fahren konnte, passierte es bei Paul am Anfang der 2. Radrunde. An vierter Stelle liegend musste er das Rennen aufgeben und sich über das DNF ärgern. 

 

Julia     1:22:16 // 18:30 / 36:15 / 23:49  (4. Platz ÖM AK)

Andi     1:22:34 // 15:53 / 34:20 / 28:38

Frank    1:24:27 // 18:34 / 36:10 / 26:08
Michi    1:25:02 // 18:05 / 39:19 / 23:40 (4. Platz ÖM AK)


Paul      DNF   //  14:26

 

Angefeuert wurde tatkräftig von Hermann und Aga.


Das TriTeam gratuliert Fanni und Sissi herzlich zu ihrem ersten Triathlon und allen zu den tollen Ergebnissen!



Waidhofner Thayatal Triathlon, 2.6.2026

 

Tamara startete bei einer wunderschönen Sprint Distanz im Thayatal. 

Mit einer Gesamtzeit von 1:23:36 (4:50 / 49:37 / 26:46) belegte sie den 2. Platz in ihrer AK!

 

Das TriTeam gratuliert herzlich zum Stockerl!

  



Challenge St. Pölten, 31.5.2026

 

Zum letzten Mal unter der Flagge von Challenge fand in St. Pölten die Mitteldistanz statt. Das TriTeam Marchfeld wurde durch Markus und Patrick vertreten. Julia sorgte als TO für die Einhaltung der Regeln. 
Unsere beiden Athleten konnten mit Topzeiten in den Zielkanal vor der NV Arena einbiegen.

 

Patrick kam mit einer Zeit von 4:47:41 ins Ziel (35:10/2:35:01/1:29:20) und holte sich damit den Titel niederösterreichischer Vizelandesmeister über die Halbdistanz in seiner AK! 


Markus finishte mit einer Zeit von 5:36:38 (34:58/2:51:43/1:58:37)

 

Gratulation den Beiden zu den tollen Leistungen und an Patrick zum ersten Landesmeistertitel! 



Frauenlauf Wien, 31.5.2026

 

Am Wochenende fand der 38. ASICS Frauenlauf im Wiener Prater statt. Da durften auch einige starke Damen des TriTeam Marchfeld nicht fehlen.

 

Marion ist über die 10km an den Start gegangen und lief nach 1:01:40 ins Ziel. 

 

Jacqueline und Sandra begleiteten jeweils eine Freundin über die 5Km.



Pride Run Vienna, 30.5.2026

 

 

Andy startete beim Pride Run in Wien. Er finishte die 5km in 19:18 und holte sich damit den 1. Platz in seiner AK. 

Das TriTeam gratuliert zu der tollen Leistung!

 



Lauftag in Deutsch Wagram, 30.5.2026

 

Tamara und Paul starteten beim 42. Deutsch Wagramer Lauftag. Die 5Km des Storchenbräu Stadlauf absolvierte Tamara in einer Zeit von 25:36 und Paul in 20:53. Paul konnte mit dieser hervorragenden Zeit den 3. Platz in seiner AK erlaufen.

 

Gratulation an euch beide zu den tollen Ergebnissen!



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Video Mike
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Challenge Samorin, 23./24.5.2026

 

Den Auftakt am Rennwochenende in Samorin/Slowakei machte Nachwuchstalent Lara. Sie sprintete die 200m im flotten Stil und freute sich über die wohlverdiente Medaille.

 

Julia und Michi hatten sich für Championship qualifiziert und David sich in der Open Division angemeldet.
 

Zunächst ging es noch ins 15 Grad kalte Wasser des Kanals, 2/3 der Strecke in Richtung der Strömung ergaben gute Schwimmzeiten ;-)

Am Rad ging es eine 90km Runde flach dahin, hier war der größte Gegner der phasenweise zermürbende Gegenwind. 

Beim Laufkurs waren neben der inzwischen sengenden Hitze bei rund 30 Grad die verschiedenen Untergründe die größte Herausforderung: Wiese, Trabrennbahn, stinkender Gummiboden und ein wenig Asphalt.

Angefeuert wurden unsere Athleten von etlichen Teammitgliedern, die teils mit dem Rad nach Samorin gekommen sind! 

Nach 4,5 Runden durfte man endlich in den Zielkanal einbiegen. 
Das Rennen war top organisiert, die Labestellen gut ausgerüstet und das Finisher Buffet bzw. der Zielbereich boten alles was das Herz begehrt unter anderem auch eine Eistonne, die von Michi und David zum runterkühlen genutzt wurde. 

 

David:      4:55:36 // 32:58 / 2:32:51 / 1:40:22

Julia:        5:25:36 // 38:21 / 2:40:56 / 1:56:38

Michi:       6:12:43 // 35:18 / 2:55:06 / 2:29:14

 

Das TriTeam gratuliert allen 4 zu den tollen Leistungen!

  

Rennbericht David:

Vor dem Rennen konnte ich mich erst nur schwer motivieren, da schon feststand, dass ich diesmal aufgrund unglücklicher Umstände ohne Triathlon Bike am Start stehen würde.

Aber raunzen hilft nix, sondern Gas geben.

Beim Schwimmen habe ich einen schönen Rhythmus gefunden und konnte das eigentlich recht „easy“ durchziehen.

Der Radsplitt war für das das ich am Rennrad unterwegs war ganz ordentlich und nicht überpaced. Da wäre noch einiges drin gewesen auf der Topfebenen Stecke 😅

Laufen war wie erwartet hart, auch aufgrund der hohen Temperaturen sowie den unterschiedlichen Streckenbelägen und generell wie ich meine ein verwinkelter Kurs.

Aber alles in allem gut und konsequent durchgezogen.💪🏼

Rennbericht Julia:

Schwimmen: Die Schwimmzeit war akzeptabel, aber nur aufgrund der hilfreichen Strömung ;-) Cool war, dass Andi, Patrick und Paul mich ein Drittel der Strecke am Damm begleitet haben - das hatte ich noch nie.

Rad: Ging super gut, der flache Kurs liegt mir, mit dem Gegenwind konnte ich gut umgehen und ich musste nur einmal rufen, dass man bitte rechts fahren möge. 

Laufen: Katastrophe. Die verschiedenen Untergründe und der stinkende Gummi haben mich fertig gemacht, das hat sich zu keinem Zeitpunkt nach athletischem Laufen, sondern nach schwerfälligem Füße heben angefühlt. Bei KM 4 hab ich schon über DNF nachgedacht, aber die vielen TriTeam Mitglieder die extra zum anfeuern gekommen sind bzw. im Livestream mitgeschaut haben, haben mich dann doch noch von Labe zu Labe und irgendwie ins Ziel getragen. 

Fazit: Samorin sieht mich nur noch in der Staffel am Rad - das dafür sehr gerne :-)

 

Rennbericht Michael – aka „Mike“ : 

Ein weiterer Bewerb, welchen ich für das TriTeam Marchfeld absolvieren konnte – Lassee ist ja schon etwas her - und aufgrund meiner Qualifikation im Vorjahr auch dabei sein durfte. Aber erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.

Denn die Vorfreude auf den Bewerb sollte sich als ein Trübsal-blasen nach dem Bewerb herausstellen. Alles Training, alle Motivation zum Trotz beendete ich diesen Bewerb mit einem für meine Verhältnisse schlechten Ergebnis (zumindest ich selbst bin davon sehr enttäuscht).

 

Schon vor dem Start zeigte sich, das dieses Rennen eine – gelinde ausgedrückt – Hitzeschlacht werden wird und so wurden alle Athleten beim Schwimmstart von einer Außentemperatur mit gefühlten 40 Grad (es hatte eh bereits schon ca. 30 Gräder) in ihren Neos auf „angenehme“ 16 Grad (Wassertemperatur) zwar nicht schockgefroren, aber dennoch deutlich herab gekühlt.

Das Schwimmen war noch der angenehmste Teil, da ca. 2/3 der Schwimmstrecke mit Rückendeckung durch die Strömung und der Rest eben dagegen absolviert werden musste. Ich denke, das mir dies zu meiner halbwegs akzeptablen Schwimmzeit von ~ 35min verhalf.

 

Danach auf die Radstrecke, welche keine großen Höhenunterschiede aufwies. Laut meinem Radcomputer waren es insgesamt nur 25 Höhenmeter, welche zumindest von dieser Seite her kein nennenswertes Hindernis darstellten. Dafür kam aber im Laufe der Radfahrt langsam und stetig etwas Luft in Bewegung, welches mir doch etwas zu schaffen machte. Ich bin eben kein Freund von Rückenwind, da dieser sich auch meistens irgendwann zum Gegenwind ändert. Und so war es auch, das ich mir auf den letzten 30km mit dem Spruch „Rückenwind macht schnell, Gegenwind macht stark“ meine Motivation selbst holte.

Mit einer Zeit von unter drei Stunden kam ich aber dann in die Wechselzone, wo meine Laufschuhe schon auf mich warteten und dann ging´s raus auf die Laufpiste.

 

Im Lauf der ersten Runde, welche noch euphorisch gestartet wurde, merkte ich aber bereits, das dies nicht „Mein Tag“ war. Denn zwischenzeitig hatte die Außentemperatur dem Thermometer befohlen, noch etwas mehr als beim Radfahren anzuzeigen und so begann die eingangs erwähnte Hitzeschlacht sich in die Realität zu ändern. Zusätzlich kam noch dazu, dass sich der Untergrund von Asphalt (schön aufgewärmt) über Wiese, Sand, Gummi und Teppiche ständig änderte, was einer Laufökonomie natürlich sehr entgegenwirkte.

Im Lauf der zweiten Runde begannen meine Gedanken bereits mit einem Abbruch zu spielen, aber der aufkommende Ärger auf ein DNF lies mich doch weiterkämpfen und durch die ständigen Zurufe meiner persönlichen Cheerleader – Dank an meine Frau, unserem Obmann Andi mit seiner Julia, die hier ebenfalls in einer von mir vorgenommenen Zeit finishte - wurde ich doch angetrieben und so quälte ich meinen - ins Alter gekommenen - Körper doch bis zur Ziellinie. Nach ~ 2,5 Stunden laufen durfte ich den Zielbogen durchqueren und war echt froh, diesen Bewerb zumindest ohne DNF hinter mich gebracht zu haben.

 

Auch wenn ich mit meinem Ergebnis selbst nicht zufrieden bin, freue ich mich trotzdem auf die nächsten Bewerbe, die schon bald an der Reihe sind:

 Seestadt Sprintdistanz, Gerasdorf Sprintdistanz, Wien Sprintdistanz 

und eventuell viel Anfeuerung zu euren Leistungen bei anderen Bewerben.

Wir sehen uns!

 



Ternitz Triathlon, 24.5.2026

 

Manfred nutzte den Pfingstsonntag als Generalprobe für den Ironman in Klagenfurt und startete in Ternitz auf der Olympischen Distanz. 

 

Mit oder ohne Neo im 50 m Becken? Erlaubt war beides, Manfred entschied sich dagegen, weil er keinen mithatte😅...erwies sich am Ende (vor allem in der Wechselzone) als goldrichtig. 

Das Schwimmen war ein einziges Gemetzel, was ihm als Vorgeschmack für Klagenfurt entgegen gekommen ist.

Radfahren war sehr windig, etwas hügelig, voll ok.

Laufen war 4x eine 2,5 km Runde, gut eingeteilt im IM Tempo und nicht am Limit.

Knapper Sieg, da er sich in der Wechselzone nicht aus einem Neo schälen musste und so landete Manfred auf Platz 1 in seiner AK! 

 

2:39:08 // 29:09 / 1:10:38 / 55:36

 

Das TriTeam gratuliert herzlich zur gelungenen Generalprobe und zum Stockerlplatz!



Northtrail K70 Böhmerwald Ultra, 23.5.2026

 

Hermann ging wieder einmal bei einem besonderen Ausdauerereignis an den Start. Diesmal ein Ultratrail im Böhmerwald mit 70km und nicht weniger als 2.200hm.

 

Rennbericht Hermann: 


Allen die an diesem Wochenende bei einem Bewerb teilnahmen, wünsch ich, das es besser gegangen ist, als mir. Ich bin sicher ihr habt toll performt.

Gratulation!! Die Brust darf durchwegs a bissl wachsen. 
All die Stimmen, und es waren viele, die raten gesundheitlich nur fit Sport zu machen, hatten RECHT! Wenn man am Start schon keine oder zu wenig, Luft kriegt, ist das scheitern, mehr oder weniger vorprogrammiert. Und genau so war’s dann auch. DNF nach 42 KM/1.314 hm.
Die Landschaft, das Mühlviertel, der Streckenverlauf selbst waren es aber Wert daran teilgenommen zu haben. Der Abt von Stift Schlägl wünschte jeder Startergruppe persönlich alles Gute. Irgendwie gab das der Veranstaltung einen gewissen Touch. Ist ja auch nicht alle Tage, dass man mit geistlichem Segen läuft. Auch den Gewinner*innen wurden dann per Handshake vom Abt gratuliert.
Ich persönlich muss jetzt mal die Verkühlung auskurieren. A bissl leiser treten. Zum Schloss Lauf in Schloss Hof am 12.06. muss (!) i wieder fit sein.
So long all my dear Sportfriends, danke nochmals für die Unterstützung und die tröstenden Worte, die ich nach dem DNF bekommen habe. 

Das TriTeam gratuliert Hermann zur Marathon-Distanz und wünscht gute Besserung!!



Salzburg Marathon, 17.5.2026

 

 

Bei den Lauffestspielen in der Mozartstadt war das TriTeam über drei Distanzen vertreten.

Tamara startete beim 10KM Bewerb, Christoph startete bei seinem ersten Halbmarathon und Andy wagte sich wieder mal an die Königsdisziplin.

 

Tamara 10K              56:06

Christoph HM        1:56:54

Andy Marathon     3:11:20

 

Das TriTeam gratuliert zu den starken Leistungen!



RAN Race around Niederösterreich, 15./16.5.2026

 

Erstmals in unserer Vereinsgeschichte startete jemand beim RAN.

Heuer hatten wir gleich 2 Zweier-Teams am Start: Iris und Babsi sowie Jacy und Andi jeweils mit einem Begleitfahrzeug.

 

Um die Dimensionen dieses Rennens zu greifen muss man wissen, dass bei diesem Bewerb Niederösterreich einmal umrundet werden muss - das sind 600 km mit über 6.000hm. Und das in einer Karenzzeit von 25 Stunden, d.h. es wird auch die ganze Nacht durchgefahren. Wie sich die 2 Personen je Team die Strecke aufteilen, sprich wie oft und wann gewechselt wird, kann individuell entschieden werden.

 

Start war um 20 Uhr in Weitra. Nach dem Startinterview auf der Bühne ging es über die Rampe für Babsi bzw. Jacy los. Der Regen war von Anfang an ein ständiger Begleiter. Die Dunkelheit lies auch nicht lang auf sich warten. Nass, kalt und dunkel - also die idealen Rahmenbedingungen, aber unsere Held:innen bleiben hoch motiviert und kämpften sich Kilometer für Kilometer durch die Nacht. Gewechselt wurde in etwa alle 25-30 Kilometer. 

Am Tracker konnte man mitverfolgen, wo die Teams gerade sind und wie der Gesamt-Km/h-Durchschnitt ist. 

 

Hermann wartete um 4:55 Uhr in Engelhartstetten auf und gab beiden Teams einen riesigen Motivationsschub!!

 

Noch nie war es so schön, dass es endlich hell wird! Immer noch im Regen aber immerhin ohne Dunkelheit ging es in den Süden und es wurde Kurs auf den Semmering genommen.

 

Für Babsi und Iris waren nach grandiosen 360 km im Ziel - aufgrund der sehr eng gesetzten Karenzzeiten wurden sie aus dem Rennen genommen. Sie schafften damit jedenfalls ein DNF, auf das man unheimlich stolz sein kann!!

 

Jacy und Andi kämpften sich tapfer weiter. In St. Aegyd durfte Andi das Interview geben. 

Am Wastl war der Kältetiefpunkt erreicht, die Finger eingefroren, Bremsen betätigen schon grenzwertig. Trotzdem ging es immer weiter und weiter mit stetem Blick auf die Karenzzeit. 

 

Nach unglaublichen 24 Stunden und 13 Minuten wurden sie im Ziel in Weitra von Hermann mit Blumen empfangen und rollten auf die Bühne für das Abschlussinterview! 

 

Von beiden Teams eine grandiose Leistung, auf die das gesamte TriTeam sehr stolz ist und herzlichst gratuliert!!!

 

Übertragung Sportland NÖ: 
Race Around Niederösterreich 2026, Tag 1 | 15.05.2026 | Sportland Niederösterreich

 

https://sportlandnoe.tv/event/74724/race-around-niederosterreich-2026-tag-2

 



Wings for Life Run, 10.5.2026

 

Auch beim Wings for Life Run durfte das TriTeam Marchfeld nicht fehlen - sowohl vor Ort in Wien als auch mit der App wurden bei hitzigen Bedingungen viele Kilometer bewältigt bis das Catcher Car überholt hat - laufen für die, die es nicht können! 


Andy          33,11 km

Petra          12,74 km

Sandra      10,89 km

Caroline    10,48 km

 

 

Das TriTeam gratuliert zu den vielen für den guten Zweck gelaufenen Kilometern!



Trainingslager Porec 2.-9.5.2026

 

14 Vereinsmitglieder (wobei 2 in Porec endlich den Mitgliedsantrag unterschrieben haben 🥳) haben auch heuer das Angebot von Istria Bike genutzt und eine feine Woche in Porec verbracht. 

 

Geführte Radtouren in verschiedenen Leistungsgruppen führten zu den schönsten Ecken Istriens. Mit dem Wetter hatten wir Mitte der Woche ein wenig Pech, aber die härtesten - Genussgruppe Erich - radelten selbst im Regen kilometerlang! ☺️

 

Der Lauftechnik-, sowie Schwimmworkshop wurden ebenso wie Dehnen und Faszienrolle in Anspruch genommen. Auch die Kraftkammer wurde genutzt. 

 

Schwimmen war entweder im schönen eiskalten 50m Outdoor Pool oder Open Water im Meer möglich oder im 25m Indoor Pool mit Überhitzungsgefahr 😅

 

Fürs Laufen bot sich die Promenade von Porec an. 

 

Auch geselliges Beisammensein wurde intensiv trainiert. 

 

Hermann hat jetzt Fotographie-Verbot in unmittelbarer Nähe von Gewässern - wers genauer wissen will fragt ihn am besten selbst 😂

 

Danke an Christoph für das tolle Video am Zora Thursday und danke an Sandra für die coolen Zeitungsbeiträge 😁

 

Eine tolle Woche, die viel zu schnell vergangen ist! 

 

 

Download
Zora Thursday Video Christoph
VIDEO-2026-05-07-17-11-59.mp4
MP3 Audio Datei 3.3 MB


Familienlauf Wittau, 9.5.2026

 

Philipp und Thomas haben das TriTeam Marchfeld beim Familienlauf in Wittau, im Rahmen der Marchfelder Laufserie, würdig vertreten.

Die 6km finishte Philipp in 29:30 Minuten, Thomas in 21:39 Minuten und gewann damit seine AK!

 

Das TriTeam gratuliert zu diesen flotten Zeiten und zum Stockerl!

 



Ironman 70.3 Venice-Jesolo, 3.5.2026

 

Manu und Andi starteten die Triathlon-Saison mit einer Halbdistanz in Jesolo. 

 

Manus Zusammenfassung: ☺️

 

Andi und ich sind gut ins Ziel gekommen, er war wie immer super schnell! Bei mir sind hundert Sachen schief gegangen (Uhraufzeichnung fürn Hugo 🤣 und ich bin mit den Letzten gestartet wegen hirnlos!!)

Last but not least wurde es sogar noch eine Bestpace bei mir mit 5:48:32 - von hinten aufgeräumt 😂

 

Andi       4:52:30 // 35:09 / 2:24:32 / 1:41:54

 

Manu     5:48:32 // 37:08 / 2:51:26 / 2:07:55

 

Das TriTeam gratuliert zu diesen tollen Zeiten und Manu zur neuen Bestzeit auf der Halbdistanz!

 



Brückenlauf Leobersdorf, 1.5.2026

 

Andy nutzte den Feiertag,  um sich einen Stockerlplatz zu holen. 

Er finishte die 10km beim Brückenlauf in 40:04 Minuten und holte sich damit den 3. Platz in seiner AK.


Das TriTeam gratuliert zum Stockerl! 



Hamburg Marathon, 26.4.2026

 

Sabine und Julia haben den Hamburg Marathon gerockt! 

Bei perfekten Wetterbedingungen, Sonnenenschein und windstill, liefen sie neben Sehenswürdigkeiten wie der Reeperbahn, den Landungsbrücken, dem Jungfernstieg und der Alster vorbei. 

Die Stimmung war grenzgenial und die Zuschauer haben lauthals angefeuert und die Läufer:innen ins Ziel gepusht.


Beide konnten ihre Bestzeit deutlich verbessern!


Sabine:    3:41:33


Julia:        3:48:52


Das TriTeam gratuliert zu diesen tollen Bestzeiten!




ÖTRV Persönlichkeit des Jahres 2025 - Herbert Pfundner, 25.4.2026

 

Unser Herbert wurde vom ÖTRV als Persönlichkeit des Jahres 2025 geehrt! Herbert wir sind sehr stolz dich in unserem Verein zu haben! Du motivierst uns alle und zeigst uns, dass Sport keine Frage des Alters ist. Das gesamte TriTeam gratuliert dir zu dieser wohlverdienten Auszeichnung!

 

ÖTRV Presseaussendung 
Pfundner als ÖTRV Persönlichkeit des Jahres 2025 ausgezeichnet

Im Rahmen der Duathlon-Staatsmeisterschaft wurde eine der höchsten Auszeichnungen des österreichischen Triathlonsports vergeben: Der ÖTRV Award „Persönlichkeit des Jahres 2025“ ging an Herbert Pfundner vom TriTeam Marchfeld/NOETRV. Die nationale Meisterschaft in Maissau bot dafür einen würdigen Rahmen.

Mit Herbert Pfundner wurde eine Persönlichkeit geehrt, die den Triathlonsport in Österreich seit vielen Jahren prägt. Über 30 österreichische Meistertitel in den Altersklassen unterstreichen seine außergewöhnlichen sportlichen Leistungen. Noch bemerkenswerter ist jedoch die Haltung, mit der er dem Sport begegnet.

Pfundner gilt als echtes Vorbild innerhalb der Triathlon-Community. Besonders beeindruckend ist seine anhaltende Leistungsbereitschaft: Mit 84 Jahren ist er aktuell der älteste aktive Lizenznehmer im Österreichischen Triathlonverband und zeigt eindrucksvoll, dass sportliche Ziele, Motivation und Freude an Bewegung keine Frage des Alters sind.

Sein sportlicher Weg ist geprägt von Konstanz und Engagement, wie ÖTRV-Vizepräsident Andreas Paschinger in seiner Laudation anmerkte. Seit 2008 ist er durchgehend als Lizenznehmer aktiv und nahm zudem siebenmal an Age-Group Europa- und Weltmeisterschaften teil.

Mit der Auszeichnung würdigt der ÖTRV nicht nur die sportlichen Erfolge Pfundners, sondern vor allem seine inspirierende Persönlichkeit und seinen langjährigen Beitrag zur Triathlon-Community.

Herbert Pfundner steht damit sinnbildlich für jene Werte, die den Triathlonsport ausmachen: Leidenschaft, Ausdauer und die Bereitschaft, sich immer wieder neuen Herausforderungen zu stellen.



Maissau Duathlon, 25.4.2026

 

Auch beim heurigen Duathlon in Maissau war das TriTeam Marchfeld gut vertreten. 

Beim Duathlon gilt es zu meistern: 6,6 km laufen, 31 km Rad, 3,3 km Laufen.


Michael   1:58:11, Vizemeister Wiener Meisterschaft!


Hermann 2:01:22


Herbert    2:51:53  - österreichischer Meister und niederösterreichischer Landesmeister über die Duathlon-Distanz in seiner AK 80+ !!


Tamara übernahm in der Mixed Staffel mit Markus die beiden Laufparts, die Staffel finishte in 1:51:23. 

 

Das TriTeam gratuliert herzlich zu diesen hervorragenden Leistungen!



Vienna City Marathon, 19.4.2026

 

Unter den über 40.000 Starter:innen beim VCM waren 6 aus unserem Verein dabei. 
Der strahlende Sonnenschein führte wieder einmal zu recht hitzigen Bedingungen. 
Jacy und Andi starteten dabei über die Marathon-Distanz. 
Lisa startete erstmals in Wien beim Halbmarathon und legte einen soliden negative split hin. Sabine nahm den Halbmarathon im Marathon-Tempo als Trainingslauf für den Hamburg Marathon mit. 
Petra startete verkühlungsbedingt statt Marathon auf der Halbmarathon-Distanz und ist es dementsprechend ruhig angegangen.

Thomas startete mit müden Beinen aus Mallorca ohne große Erwartungen über die Halbmarathon-Distanz.

 

Marathon

Andy         3:18:27

Jacy           4:01:18


Halbmarathon
Sabine      1:51:30
Lisa           2:04:37
Petra         2:17:43
Thomas    1:27:24


Das TriTeam gratuliert zu diesen tollen Zeiten!

Hier noch der Rennbericht von Jacy:

Vor genau zehn Jahren habe ich meinen ersten Marathon in Amsterdam absolviert. Deshalb hatte dieser Marathon für mich schon seine Geschichte, quasi 10 Jahre später wieder einen zu absolvieren. Im Dezember 2025 habe ich außerdem die Ausbildung zur diplomierten Lauftrainerin abgeschlossen. Dadurch fühlte ich mich nicht nur gut vorbereitet, sondern konnte auch auf zusätzliche Erfahrung zurückgreifen.

Da ich im Mai auch für den RAN angemeldet bin, haben sich einige Trainings leider

überschnitten. Im Nachhinein habe ich gemerkt, dass mir vielleicht ein oder zwei lange Läufe gefehlt haben.

Insgesamt habe ich nur zwei lange Läufe absolviert. Die Meinungen dazu gehen bekanntlich auseinander – die einen sagen, das reicht völlig, die anderen halten es für zu wenig.

Schlussendlich ist aber jeder Mensch anders, und im Nachhinein ist man bekanntlich immer schlauer.

Schon im Vorfeld musste ich mich leider ziemlich ärgern. Erst eine Woche vor dem Start habe ich meinen Startblock erfahren – und damit war ich nicht besonders zufrieden, denn mit meiner vorgegeben Zeit hätte ich in 2 Starblöcke früher starten können. Trotz unzähliger Telefonate und E-Mails ließ sich daran nichts mehr ändern.

Ich bin seit Jahrzehnten beim VCM dabei gewesen – meist beim Halbmarathon oder in der Staffel. Aber dieses Jahr war es für mich einfach extrem voll. Mit einer geplanten Zielzeit von 3:50 bis 4:00 Stunden im Startblock D zu stehen, war definitiv zu weit hinten.

Mein Plan war eigentlich klar: konstant eine Pace von 5:30 laufen. Bis drei Tage vor dem Rennen hatte ich vor, mit Laufrucksack zu starten. Beim letzten Vorbereitungslauf merkte ich jedoch, dass ich umplanen musste, weil die Temperaturen plötzlich stark angestiegen waren. Also wieder alles umgeworfen und meine Leute gebeten, mir im Notfall Getränke an die Strecke zu

bringen, falls ich bei den Labstationen nicht dazukommen sollte.

Sonntag, 9:19 Uhr – endlich der Startschuss.

Die ersten elf Kilometer bestanden fast nur aus Slalomlaufen. Zweimal wäre ich beinahe über Baustellen gestürzt, aber ansonsten fühlte ich mich richtig gut. Natürlich war ich wieder etwas schneller unterwegs als geplant, aber gerade am Anfang geht es bergab, deshalb habe ich das bewusst nicht eingebremst.

Bei Kilometer 7 stand meine Cousine an der Strecke – zum Glück mit etwas zu trinken, denn wie erwartet war es bei den Labstationen fast unmöglich, überhaupt hinzukommen.

Bei Kilometer 11 warteten dann meine liebe Julia, Nicole und Andi – juhu! Alles lief nach Plan und ich fühlte mich weiterhin großartig.

Ab Kilometer 14 wurde es dann richtig heiß, und auf Höhe Schönbrunn habe ich jedes Mal das Gefühl, als würde ich stehen bleiben. Dazu kamen die vielen Menschen auf der Strecke, wodurch ich noch immer nicht wirklich meinen Rhythmus finden konnte. Bei Kilometer 17 traf ich einen Kollegen – schnell abgeklatscht und versucht, wieder neue Energie zu sammeln.

Dann ging es bergab Richtung Mariahilfer Straße. Auch dort waren unglaublich viele Leute unterwegs – so viele wie noch nie zuvor. Mehrmals musste ich sogar abbremsen.

Bei Kilometer 22 standen meine Eltern an der Strecke, und auch Andi war bei ihnen. Das war ein wunderschöner Moment. Da hatte ich schon ein bisschen Pipi in den Augen – genau diese emotionalen Augenblicke machen solche Rennen so besonders.

Immer wieder habe ich bekannte Gesichter gesehen, doch bei Kilometer 28, mitten im Prater, kamen plötzlich unerwartete Krämpfe in den Zehen. Und die wurden einfach nicht besser. Bis Kilometer 34 konnte ich irgendwie noch damit weiterlaufen, aber dann musste ich kurz gehen, weil die Schmerzen zu stark wurden. Diese 30 Sekunden Gehen haben tatsächlich geholfen und ich dachte nur: „Yeah, weiter geht’s!“ Doch leider kam der Schmerz sofort wieder

zurück und es wurde fast unmöglich, das Tempo zu halten.

Ich wusste: Wenn ich jetzt wirklich zu gehen beginne, dann wird das ein endloses Trauerspiel.

Also versuchte ich zumindest noch eine 6er-Pace zu halten – und irgendwie brachte mich genau das bis ins Ziel.

Kurz vor Schluss lief Julia noch ein Stück mit mir mit. Sie gab mir so viel Kraft und Energie, dass ich es tatsächlich geschafft habe. Und etwa 500 Meter vor dem Ziel stand auch Andi noch einmal da.

Ab diesem Moment gab es nur noch eines: ins Ziel laufen.



Rote Nasen Lauf, Oberhausen, 19.4.2026

 

Hermann war in Oberhausen beim Rote Nasen Lauf, im Rahmen der Marchfelder Laufserie, dabei. Drei Runden hatte er sich vorgenommen. Geworden sind es dann drei Runden für seine Border Collie Hündin. Hermann selbst lief sechs Runden mehr. Was dann in Summe knappe 23 km ergab! Da hier die Kilometer, respektive die Anzahl der Runden entscheidend waren, konnte er mit dem Ergebnis den zweiten Platz, ex aequo mit zwei weiteren Läufern erlaufen.

 

Als Draufgabe schlug von seinen 10 Stück gekauften Losen, drei mal die Glücksfee zu.

Mit einer Medaille für den zweiten Platz Medaillen und reichlich beschenkt trug er das Glücksgefühl nach Hause.


Das TriTeam gratuliert zu diesem ausdauernden Lauf (und das nur einen Tag nach den vielen Höhenmetern am Semmering)!

 

 



RingRingSemmering, 18.4.2026

 

Am Samstag ging es für viele von uns zum „Ring Ring“ nach Semmering. Bei diesem neuen Radformat wurden 3 verschieden lange Strecken angeboten. Start gemütlich gegen 10 Uhr, stressfrei, weil ohne Startschuss und ohne Zeitnehmung.

Julia probierte die kurze Strecke, Tanja, Christoph, Fredi, Andi Mrlik die mittlere und Hermann und Patrick wagten sich an die lange Strecke.

Von allen wurden die verschiedenen Radstrecken mit viel Schweiß abgeradelt. Andi B.  konnte verletzungsbedingt, leider nur zuschauen, aber dafür umso mehr Motivation zusprechen und Fotos machen ;-)

 Das gemütliche kam anschließend sicher nicht zu kurz. Im Südbahnhotel gab es neben Essen und Trinken auch eine kleine Messe mit verschiedenen Ausstellern und musikalisches Rahmenprogramm.

Eine feine Veranstaltung in einer wunderschönen Gegend - hoffentlich gibt es nach der gelungenen Premiere eine Fortsetzung!

 



Zeitfahren Mörbisch, 18.4.2026

 

Das Zeitfahren in Mörbisch am See ist nichts für schwache Nerven – und schon gar kein gemütlicher Sonntagsausflug. Wer glaubt, hier rollen nur Hobbyradler entspannt durch die Gegend, irrt gewaltig: Das Teilnehmerfeld ist eine Mischung aus ehrgeizigen Amateuren und Fahrern, die offenbar vergessen haben, dass sie keine Profiverträge unterschrieben haben.

 

Und, aus unbekannten Gründen, war Frank auch wieder dabei.

 

2024 stellte er sich bei Regen und Wind dem 26 Kilometer langen Kurs mit über 200 Höhenmetern – und setzte mit 55:44,03 Minuten ein klares Statement: letzter Platz in der Altersklasse, dafür aber mit beeindruckendem Vorsprung.

 

Heuer dann der nächste Angriff. Hochmotiviert, bei noch mehr Gegenwind (weil warum auch nicht?) und dafür immerhin mit Sonnenschein.

 

Das Resultat: 54:50,5 Minuten – fast eine Minute schneller! Eine Leistungssteigerung, die sich sehen lassen kann. Und das Beste daran: Den letzten Platz hat er souverän verteidigt.

 

Konstanz ist schließlich auch eine Stärke.

 

Das TriTeam gratuliert herzlich zu dieser Leistung!



Laufen gegen Krebs Schulchallenge, April 2026

 

Fanni lief 400m in 1:47 und belegte damit den 6. Platz bei den Mädls der 1. und 2. Klasse.

Sissi lief 800m in 3:43 war damit schnellstes Mädl der Volksschule Strasshof.

 

Das TriTeam gratuliert beiden Nachwuchssprinterinnen zu den superschnellen Zeiten!

 

 

 



Mammutmarsch Wien, 11.4.2026

 

Sandra startete beim Mammutmarsch in Wien. Start war um 6 Uhr in der Früh neben dem Happel-Stadion. Dann ging es in 50km durch den Prater, über die Donauinsel, an der alten Donau entlang, durch den Donaupark, neben der Donau bis zum Kahlenbergdorf, über Cobenzl wieder retour nach Nussdorf und am Donaukanal entlang wieder bis zum Stadion. 

 

Sandra war nach knapp 10,5 Stunden (Brutto-Zeit) im Ziel. Danach war der Aperol mehr als verdient :-)

 

Das TriTeam gratuliert zu dieser tollen Ausdauerleistung!



Bärlauchlauf in Orth, 11.04.2026

 

Hermann wagte sich diesmal an die Halbmarathon-Distanz beim Bärlauchlauf in Orth im Rahmen der Marchfelder Laufserie.

In 3 Runden ging es bei sonnigen Bedingungen durch den Wald und ein Stück über den Damm.

Hermann finishte seinen ersten Halbmarathon in 2:06:05! 

 

Julia nahm den Halbmarathon als Trainingslauf im Marathontempo mit und hängte noch eine Runde dran. Als einzige Dame landete sie damit am Stockerl. Ihre Medaille vermachte sie Hermann, der sie viel mehr verdient hat!

 

Das TriTeam gratuliert ganz herzlich zu den tollen Leistungen!